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Lösungen für Ökonomik des öffentlichen Sektors - Kapitel 3 - Öffentliche Güter

Es wurden 13 Lösungen für diese Gruppe in der Datenbank gefunden.


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Es gibt 3 Personen. Die marginale Zahlungsbereitschaft für ein öffentliches Gut z der Person 1 lautet MZB1 = 100-z, jene der Person 2 lautet MZB2 = 200 -2z, und jene der Person 3 lautet MZB3 = 200 - z. Welche der folgenden Aussagen ist korrekt?

a)Die aggregierte MZB-Funktion hat einen "Knick" bei einem Wert von 200 auf der Abszisse (dh. der horizontalen Achse).
b)Bei Grenzkosten von 100 beträgt die gesellschaftlich optimale Menge z = 200 Einheiten.
c)Bei Grenzkosten von 400 beträgt die gesellschaftlich optimale Menge z = 0 Einheiten.
d)Bei Grenzkosten von 0 beträgt die gesellschaftlich optimale Menge z = 100 Einheiten.
e)Keine der übrigen Antworten ist richtig.

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Bei privaten Gütern:

a) kann jeder soviel konsumieren wie er will
b) kann man andere vom Konsum ausschließen
c) braucht es zugewiesene Eigentumsrechte, die durchsetzbar sind
d) die Grenzkosten für einen zusätzlichen Konsumenten sind = 0

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Hubert und Herbert sind Nachbarn. Sie beiden sehen gerne am Silvesterabend Raketen in der Luft explodieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie selbst oder ihr Nachbar die Raketen abschießen. Huberts Nachfrage nach Raketet (z) ist wie folgt definiert: z=5-1/2p. Dabei zeichnet p den Preis je Rakete. Herberts Nachfrage nach Raketen ist:15-p. Nehmen Sie an der Preis für eine Rakete beträgt p=13. Bestimmen Sie die effiziente Menge von Raketen zwischen den beiden Nachbarn.

a) z*=2.5
b) z*=3
c) z*=4
d) Keine der Antworten ist richtig
e) z*=0.5

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Öffentlichen Gütern:

a) haben alle wie bei einem privaten Gut alle die gleiche Grenzrate der Substitution
b) summiert man die Zahlungsbereitschaften vertikal
c) sind die Grenzkosten eines zusätzlichen Nutzers größer als Null
d) der Nutzen eines Nutzers wird nicht durch andere Nutzer beeinflusst
e) werden immer nur von öffentlichen Unternehmen bereitgestellt

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Bei einem reinen öffentlichen Gut z

a) haben alle die gleiche Wertschätzung für das Gut z
b) konsumiert jeder die gleiche Menge des Guts z.
c) haben alle dieselbe MRS[xz]
d) keine Antwort ist richtig
e) werdend die Nachfragekurven horizontal addiert.

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Die Kosten für den Betrieb eines Bootes betragen 3.000 Euro pro Monat. Wenn x Boote in einem See unterwegs sind. Dann liegt der monatliche Gesamterlös aus dem Fang bei 1000(23x- x2). Wenn es keine Zugangsbeschränkung gibt und zusätzliche Boote so lange in das Fanggebiet kommen, bis durch neu hinzukommende Boote keine Gewinne mehr erzielt werden können, dann werden x2 Boote unterwegs sein. Wenn die Zahl der Boote so reguliert wird, dass der Gesamtgewinn maximiert wird, dann sollten insgesamt x1 Boote im Fanggebiet unterwegs sein. Wie hoch sind x1 und x2?

a) x1=10, x2=20
b) x1=20, x2=20
c) x1=10, x2=10
d) Keine der Antworten ist richtig
e) x1=20, x2=20

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Die Tragik der Allmende:

a) entsteht dadurch, dass begrenzte Ressourcen nicht effizient genutzt und sind durch Übernutzung bedroht werden, da jeder versucht seinen Gewinn zu maximieren
b) resultiert daraus, dass die Eigentumsrechte zu streng definiert sind

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Bei einem sog. Common-Property-Gut (Allmendegut)?

a) steigt die Nutzung des Gutes durch eine Person im Ausmaß der Nutzung durch andere
b) Keine der Antworten ist richtig
c) gilt die Eigenschaften der Nicht-Rivalität des Konsums
d) kann die Bereitstellung ausschließlich durch den Staat gewährleistet werden
e) ist es möglich jemanden von der Nutzung des Gutes auszuschließen

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