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Lösungen für Ökonomik des öffentlichen Sektors - Kapitel 8 - Steuerinzidenz

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Joe Smith maximiert seinen Nutzen in dem er monatlich Konsumbündel aus Milch und allen anderen Gütern konsumiert. Er hat monatlich 400 Euro zur Verfügung und der Preis für Milch sei p_m= 4 pro Liter. Der Preis aller anderen Güter sei p_x=2 pro kg. Smith weist folgende Nutzenfunktion auf: U(m,x)= 0.8(m0.6) * x 0.4 (m=Milch, x=alle anderer Güter). Nun beschließt die Regierung ein Transferprogramm einzuführen. Durch dieses Programm, würde Smith monatlich 160 EUR erhalten. Welche der folgenden Aussagen ist zutreffend?

a) Keine der Antworten ist richtig
b) Smith ist indifferent zwischen einem monatlichen Transfer von 160 EUR und nicht übertragbaren Essensmarken für Milch im Wert von 160 EUR.
c) Smith wäre durch eine direkte Subvention von 160 EUR schlechter gestellt als durch einen In-kind-Transfer von 20-Liter Milch, welche er nicht veräußern darf.
d) Smith wäre im Falle einer Subvention durch nicht übertragbare Essensmarken für Milch im Wert von 160 EUR (In-kind-Transfer) schlechter gestellt als durch eine direkte zahlung von 160 EUR.
e) Smith wäre durch einen In-kind-Transfer von 40 Litern Milch besser gestellt als durch eine Subvention von 160 EUR, wenn es ihm möglich wäre die 40 Liter Milch zu verkaufen.

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In-Kind-Transfer?s

a) sind in erster Linie dazu da die Produktion von Gütern anzukurbeln
b) können die Wohlfahrtslüge verringern, da Individuen eine höhere Hemmschwelle haben zu lügen um ein Gut zu erhalten

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Eva hat folgende Präferenzen für Arbeit und Freizeit (ersteres ist durch das Konsumgüterbündel x dargestellt, letzteres durch F): U(x,F)= x0.5* F 0.5 Die maximal zur Verfügung stehende Freizeit ist auf 24 Stunden beschränkt. Das Preisniveau ist p=4, der Lohnsatz beträgt w=20. Der Staat führt nun eine Einkommenssteuer mit t=0.2 ein. Die Einführung der Einkommenssteuer bewirkt im Optimum folgendes:

a) Das Individuum konsumiert ausschließlich Freizeit.
b) Das Arbeitsangebot steigt
c) Das Arbeitsangebot fällt.
d) Keine der Antworten ist richtig
e) Das Arbeitsangebot bleibt unbeeinflusst

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Der Staat hat ein System der negativen Einkommensteuer eingeführt. In diesem System besteuert er das Einkommen aus Arbeit mit einem Steuersatz von t=2/3 und bezahlt jedem einen Transfer von 20 Euro pro Tag. Wie viele Stunden wird eine Person konsumieren, deren Präferenzen durch die Funktion U(x, F)=x*F charakterisiert ist? x bezeichnet die Menge des
Güterbündels. F bezeichnet die Freizeit pro Tag und kann maximal 24 Stunden betragen. Der Lohnsatz für eine Stunde Arbeit beträgt w=12 Euro; der Preis für eine Einheit des Güterbündels beträgt p=2 Euro.

a) 10.75
b) Keine der Antworten ist richtig
c) 9.5
d) 13.25
e) 14.5

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Eine Person weist folgende Nutzenfunktion bezüglich ihrer Präferenzen für ein Konsumgüterbündel x und Freizeit F auf: U(x,F)=2*(x0.2)*F0.8. Die Regierung des Heimatlandes der Person hat ein System der negativen Einkommenssteuer eingeführt, welches vorsieht, dass jedem Bürger ein wöchentlicher Transfer von 102 Euro bezahlt wird und Einkommen mit dem Steuersatz t=25% besteuert wird. Der Preis des Konsumgüterbündels x beträgt p=2 Euro und der Stundenlohn liegt bei w=8 Euro. Es wird angenommen, dass in dem Land keinerlei arbeitszeitliche Regelungen herrschen (die maximal verfügbare Zeit beträgt somit 168 Stunden). Welche Aussage ist richtig?

a) x*=150; F*=111
b) Keine der Antworten ist richtig
c) x*=111; F*=148
d) x*=148; F*=111
e) x*=111; F*=150

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Eine Person weist auf Bezug auf Arbeitseinkommen (dargestellt durch das Konsumgüterbündel x) und Freizeit F die folgenden Präferenzen auf: U(x,F)=x2 x F. Die maximal zur Verfügung stehende Freizeit sei auf 24 Stunden beschränkt. Der Preis des Konsumgüterbündels beträgt p=2 und der Lohnsatz sei w=14. Angenommen der Statt führt eine negative Einkommenssteuer mit t=25% ein. Die Einführung der negativen Einkommenssteuer führt im Optimum dazu, dass

a) das Arbeitsangebot fällt
b) das Arbeitsangebot unbeeinflusst bleibt
c) das Arbeitsangebot steigt
d) das Individuum keine Freizeit mehr konumiert
e) Keine Antwort ist richtig

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