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Lösungen für Ökonomik des öffentlichen Sektors

Es wurden 133 Lösungen für diese Gruppe in der Datenbank gefunden.


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Die Ursache von externen Effekten liegt darin, dass ...
(a) Anbieter oder Nachfrager eine marktbeherrschende Stellung einnehmen.
(b) nicht für jedes Gut ein Markt existiert. ¨
(c) Konsumenten und/oder Produzenten ihren Eigennutz maximieren.
(d) Eigentumsrechte nicht zugewiesen oder durchsetzbar sind.
(e) Keine der Antworten unter a) bis d) ist richtig.


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Welche Aussage ist falsch? Lump-sum Steuern (Kopfsteuern) ...
(a) wurden historisch noch nicht umgesetzt.
(b) sind ökonomisch effizient.
(c) weisen einen proportionalen Steuersatz auf.
(d) sind verteilungspolitisch problematisch.
(e) Alle Aussagen unter a) bis d) sind richtig.


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Öffentliche Güter können ...
(a) privat und/oder öffentlich bereitgestellt werden.
(b) unter keinen Umständen effizient bereitgestellt werden.
(c) nur privat bereitgestellt werden.
(d) nur öffentlich bereitgestellt werden.
(e) Keine der Antworten unter a) bis d) ist richtig


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Bei der Abstimmung über den Bau eines Museums und eines Fußballstadions im Gemeinderat besitzt Fraktion A eine positive Zahlungsbereitschaft für das Museum und Fraktion B eine positive Zahlungsbereitschaft für das Stadion. Fraktion C hat eine negative Zahlungsbereitschaft für beide Projekte. Welche Aussage ist richtig? ¨
(a) Die Bildung einer Koalition von A und B führt zur Bereitstellung beider Projekte und damit in jedem Fall zu einem effizienten Bereitstellungsniveau.
(b) Unabhängig von der gesellschaftlichen Nettowertschätzung führt Stimmentausch immer zu ineffizienten Bereitstellungsniveaus.
(c) Die Ausgabenfreude nimmt bei Stimmentausch im Allgemeinen mit der Anzahl der Koalitionsmitglieder ab.
(d) Sind die kumulierten gesellschaftlichen Nettowertschätzungen positiv, kann eine Koalition von A und B zu effizienten Ergebnissen fuhren. ¨
(e) Keine der Antworten unter a) bis d) ist richtig.


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Im österreichischen Steuer- und Abgabensystem sind ...
(a) Sozialversicherungsbeiträge die mit Abstand dominierende Einnahmenkategorie.
(b) Vermögensteuern eine relativ bedeutsame Einnahmenquelle des Staates.
(c) Einkommensteuern (inkl. Körperschaftsteuer) die mit Abstand dominierende Einnahmenkategorie.
(d) Verbrauchsteuern die mit Abstand dominierende Einnahmenkategorie.
(e) Einkommensteuern, Verbrauchsteuern und Sozialversicherungsbeiträge etwa gleich wichtig für das Abgabenaufkommen.


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In welchem der folgenden Beispiele handelt es sich nicht um einen pekuniären externen Effekt?
(a) Ein neues Studium X führt dazu, dass in einem anderen Studium Y weniger studieren, wodurch die Löhne für Absolventen des Studiums Y steigen.
(b) Durch die Zuwanderung sinken die Löhne von einheimischen Arbeitskräften.
(c) Durch das Angebot eines Billiganbieters sinkt der Gewinn anderer Anbieter.
(d) Ein Skistar zieht in ein Haus, in dem auch eine Metzgerei ansässig ist. Viele Touristen besuchen den Wohnort des Skistars, wodurch der Absatz der Metzgerei steigt.
(e) Alle unter a) bis d) genannten Beispiele stellen pekuniäre externe Effekte dar.


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Auf einem Markt, auf dem die Angebotsseite aus nur einem Unternehmen besteht, wird eine Mengensteuer
auf das gehandelte Gut eingeführt, die der Monopolist abführen muss. Wird die optimale Angebotsmenge dieses Monopolisten durch die Einführung der Steuer verändert?
(a) Ja, weil das Abfuhren der Steuern zu einer extremen Erhöhung der Verwaltungskosten des Monopolisten führt
(b) Nein, nicht auf Monopolmärkten.
(c) Nein, Steuern haben nur auf Wettbewerbsmärkten eine Mengenwirkung.
(d) Ja, denn es verändern sich implizit die Grenzkosten des Monopolisten.
(e) Keine der Antworten unter a) bis d) ist richtig.

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Die Grenzkosten der Bereitstellung eines öffentlichen Gutes seien konstant und betragen 30 Geldeinheiten. Die
marginale Zahlungsbereitschaft von drei Haushalten A,B und C sei identisch und betr¨agt MZi = 100−G, i =
A, B, C. Wie hoch ist im Optimum (i) die optimale Bereitstellungsmenge des öffentlichen Gutes und (ii) die
Bereitstellungsmenge, wenn das gut privat bereitgestellt wird?


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