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Lösungen für Ökonomik des öffentlichen Sektors

Es wurden 125 Lösungen für diese Gruppe in der Datenbank gefunden.


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Eine Person weist auf Bezug auf Arbeitseinkommen (dargestellt durch das Konsumgüterbündel x) und Freizeit F die folgenden Präferenzen auf: U(x,F)=x2 x F. Die maximal zur Verfügung stehende Freizeit sei auf 24 Stunden beschränkt. Der Preis des Konsumgüterbündels beträgt p=2 und der Lohnsatz sei w=14. Angenommen der Statt führt eine negative Einkommenssteuer mit t=25% ein. Die Einführung der negativen Einkommenssteuer führt im Optimum dazu, dass

a) das Arbeitsangebot fällt
b) das Arbeitsangebot unbeeinflusst bleibt
c) das Arbeitsangebot steigt
d) das Individuum keine Freizeit mehr konumiert
e) Keine Antwort ist richtig

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Nehmen Sie eine Volkswirtschaft aus 4 Individuen i mit der Einkommensverteilung y=(y1, y2, y3, y4)=(1,3,4,8) an. Jedes Individuum i bewertet den Nutzen des Einkommens mit der Nutzenfunktion u(Yi)=(Yi) 0.5. Diese Nutzen seien kardinal und interpersonell vergleichbar.

a) Eine utilitaristische soziale Wohlfahrtsfunktion bewertet unabhängig von den zugrunde liegenden individuellen Nutzenfunktion der Individuen die Einkommensverteilung y immer niedriger als die Gleichverteilung (4,4,4,4)
b) Ein Utilitarist würde die Einkommensvertilung (2,2,5,7) anstreben.
c) Wenn eine Einkommensverteilung x=(x1, x2, x3, x4) mit gleicher Einkommenssumme wie y nach der utilitaristischen sozialen Wohlfahrtsfunktion besser ist als y, dann hat x auch einen höheren Gini-Koeffizienten als y.
d) Keine der Antworten ist richtig
e) Die Einkommensvertilung y ist optimal im Sinne der Rawlsschen sozialen Wohlfahrtsfunktion.

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Das Pigou-Dalton Prinzip sagt aus:

a) dass, ein Transfer von einem reicheren Haushalt an einen ärmeren Haushalt, der die Einkommensrangfolge nicht umkehrt, reduziert die Ungleichheit
b) Transfers von reichen zu relativ ärmeren Einkommensbeziehern vermindern generell die Ungleichheit. (ohne dass hierdurch die ursprüngliche Gesamteinkommen verändert wird)

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Unter der Rawlsianischen Wohlfahrtsfunktion

a) erfolgt die Bewertung von unterschiedlichen Verteilungszuständen nach dem Minimax-Prinzip
b) Keine der Antworten ist richtig
c) einigt sich die Gesellschaft immer auf eine wohlfahrtsökonomisch ineffiziente Verteilung
d) erhält man immer anderere Verteilungszustände als bei einer Bentham?schen (utilitaristischen) Wohlfahrtsfunktion
e) lässt sich auch eine egalitäre Verteilung ableiten

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Entsprechend der Rawlsianischen Wohlfahrtsfunktion

a) ist die Wohlfahrt der Gesellschaft nur von der ihres ärmsten Mitglieds abhängig
b) da jeder in der Gesellschaft Angst hat am schlechtesten gestellt zu sein ( Schleier der Ungewissheit) befürwortet es die Minimierung des maximalen Nutzens
c) spielt die Vermeidung von Risiko (Risikoaversion) eine untergeordnete Rolle
d) nach Neumann&Morgenstern zieht ein Individuum mögliche Alternativen nicht in seine Entscheidung mit ein

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Die Gesellschaft besteht aus 2 Individuen A und B. Insgesamt steht ein Einkommen von 100 zur Verfügung (das auf beide Individuen verteilt werden kann). Die Nutzenfunktion des A lautet: U(A)=0.5Y. Die Nutzenfunktion des A lautet U(B)=Y0.8 Welche Einkommensverteilung würden Sie anstreben wenn Sie ein Utilitarist wären?

a) 43.7 für A und 56.3 für B
b) Keine der Antworten ist richtig
c) 80.0 für A und 20.0 für B
d) 56.3 für A und 43.7 für B
e) 50.0 für A und 50.0für B

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Utilitarismus

a) der Nutzen muss interpersonell und kardinal vergleichbar sein
b) Ein Utilitarist ist nicht bereit, bestimmte Nutzeneinbußen für eine Gruppe hinzunehmen, solange die andere Gruppe ebensoviel an Nutzen gewinnt.

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Folgend dem Benthamschen Utilitarismus:

a) ist es das Ziel das ?größte Glück für die größte Zahl zu finden?
b) geht nicht der Nutzen jedes Gesellschaftsmitglieds in die soziale Wohlfahrt mit ein
c) ist eine Ungleichheit nicht effizient
d) haben die Indifferenzkurven eine Steigung

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