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Lösungen für Ökonomik des öffentlichen Sektors

Es wurden 125 Lösungen für diese Gruppe in der Datenbank gefunden.


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Arrow?s Unmöglichkeitstherorem:

a) besagt, dass man von der Regierung erwarten sollte, dass sie mit der gleichen Rationalität und Konsistenz handelt wie ein Individuum
b) besagt, dass es unmöglich ist, aus den Präferenzen der Individuen einer Gruppe immer eine eindeutige Präferenz der Gruppe abzuleiten,
c) wenn eines der 5 INPUT Bedingungen fallen gelassen wird, dann ist eine Entscheidungsfindung, die die anderen 4 Bedingungen erfüllt möglich

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Angenommen eine Gesellschaft besteht aus 2 Individuen A und B. Es ist zwischen den drei Alternativen X,Y und Z zu wählen. Die Gesellschaft präferiert X gegenüber Y; Y gegenüber Z und X gegenüber Z. Damit ist die folgende Annahme des
Arrow-unmöglichkeitstheorems erfüllt:

a) Uneingeschränkter Definitionsbereich (unrestricted domain)
b) Keine der Antworten ist richtig
c) Transitivität
d) Unabhängigkeit von irrelevanten Alternativen (independence)
e) Pareto-kriterium

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Medianwählertheorem:

a) wenn die Präferenzen mehrgipflig sind, dann spiegelt das Ergebnis der Mehrheitswahl die Präferenz des
Medianwählers wider
b) die Regierungs-Ausgaben basieren auf den Präferenzen des Median Wählers
c) ist die Einkommensverteilt normalverteilt; präferiert der Medianwähler eine höheres Level an
öffentlichen Gütern

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Bei einer linkssteilen( rechtsschiefen) Einkommensverteilung impliziert das Medianwählermodell?

a) Keine der Antworten ist richtig
b) ein Unterangebot an öffentlichen Gütern, unabhängig vom Steuersystem
c) ein Überangebot an öffentlichen Gütern, aber nur bei Kopfsteuern
d) ein Überangebot an öffentlichen Gütern, unabhängig vom Steuersystem
e) ein Unterangebot an öffentlichen Gütern, aber nur bei Kopfsteuern

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Das Medianwählermodell ist in seiner Anwendung beschränkt, da

a) die Auswirkung der eigenen Stimmabgabe überschätzt wird.
b) in den meisten Fällen Präferenzen eindimensional sind
c) Keine der Antworten ist richtig
d) die Kosten der Stimmabgabe 0 sind
e) das Modell des rationalen Wählers eine Wahlbeteiligung von 0 vorhersagt

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Bei einer rechtsschiefen Einkommensverteilung führt das Medianwählermodell

a) zu einem Überangebot an öffentlichen Leistungen, wenn Pauschalsteuern erhoben werden
b) zu einem Überangebot an öffentlichen Leistungen, wenn proportionale Steuern erhoben werden
c) zu einem Unterangebot an öffentlichen Leistungen, wenn Pauschalsteuern erhoben werden
d) zu einem Unterangebot an öffentlichen Leistungen, wenn proportionale Steuern erhoben werden
e) Keine der Antworten ist richtig

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Drei Kinder weisen in Bezug auf Anzahl der Stunden G, die täglich für Fernsehen konsumiert werden, die folgenden Präferenzen auf:

U A= G/4
U B= 2-G ¾
U C= G-(G2)/2

Gegeben dieser Präferenzstruktur kann man zeigen, dass

a) mindestens ein Kind mehrgipflige Präferenzen aufweis.
b) B ein Medianwähler ist
c) Bei einer paarweisen Abstimmung 2 Stunden gewählt werden
d) Aus einer Wohlfahrtsperspektive es optimal wäre, 1 Stunde zu wählen
e) Keine der Antworten ist richtig

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Angenommen, fünf Personen weisen in Bezug auf die öffentlichen Projekte a,b,c,d die folgenden Präferenzen auf.

Präferenz 1 2 3 4 5
Sehr hoch b A c a d
Hoch c D b c b
Gering d c d b c
Sehr gering a b a d a

Bei einer Stichwahl wird gewählt:

a) a
b) b
c) c
d) d
e) Keine der Antworten ist richtig

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