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 <title>Daniel Schnitzer News</title>
 <link>http://www.sowi-loesungen.at</link>
 <description>Daniel Schnitzer Newsfeed</description>
 <language>de-de</language>
 <copyright>(c) 2008 - www.sowi-loesungen.at</copyright>
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 <title>Daniel Schnitzer</title>
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 <item>
  <title>Anmeldung f&amp;uuml;r Pr&amp;uuml;fungswoche</title>
  <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
  <link>http://www.sowi-loesungen.at/index.php?pagesid=1&amp;nid=14#feed</link>
  <description><![CDATA[
<p>Wer sich für die Februar-Prüfungswoche anmelden möchte hat dazu noch bis zum Freitag, den 05.02.2010 zeit.</p>
<p>Die Februar-Prüfungswoche findet dann vom 15.02.2010 bis zum 19.02.2010 statt.</p><br/><br/><strong>Admin</strong>
]]></description>
 </item>
 <item>
  <title>Das SOWI-L&amp;ouml;sungen-Team w&amp;uuml;nscht ein frohes Fest!</title>
  <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
  <link>http://www.sowi-loesungen.at/index.php?pagesid=1&amp;nid=13#feed</link>
  <description><![CDATA[
<p>Liebe Besucher,</p>
<p>das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten allen fröhliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünschen.</p><br/><br/><strong>Admin</strong>
]]></description>
 </item>
 <item>
  <title>Besetzung der SOWI-Aula ist beendet</title>
  <pubDate>Sat, 19 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
  <link>http://www.sowi-loesungen.at/index.php?pagesid=1&amp;nid=12#feed</link>
  <description><![CDATA[
<p>Die Besetzung der Aula der Sozialwissenschaftlichen Universität Innsbruck ist zu Ende. Seit 29. Oktober hielten Studenten den Raum besetzt, um für einen freien und gerechten Studienzugang und mehr Geld für die Universitäten zu demonstrieren. <br /><br /><br /><strong>E</strong><strong>inigung in wichtigsten Punkten erzielt</strong><br />Am Freitagnachmittag einigten sich Rektor Karlheinz Töchterle und die Studenten in wichtigen Punkten. Die Uni Innsbruck ist die erste österreichweit, in der eine derartige Einigung erzielt wurde.<br /><br />Gemeinsam habe man das konstruktive Gesprächsklima an der Universität Innsbruck erhalten. Es habe sich gezeigt, dass Demokratie manchmal ein bisschen dauere, aber letztlich dann doch zu vernünftigen Lösungen führe, so Rektor Töchterle.</p>
<p> </p>
<p><em>(Quelle: orf.tirol.at)</em></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> "Sowimax - Presse":</p>
<table border="0" cellpadding="10"><tr><td style="width:30px;"> </td>
<td style="background-color:#ffe4c4;"><strong>Studierende manifestieren ihren Protest in Innsbruck  Einigung mit Innsbrucker Universitätsleitung<br /><br /><br />Am 50. Tag der am 29.10. spontan begonnen Besetzung von Innsbrucks größtem Veranstaltungsraum, der SoWi-Aula, haben sich die Besetzer_innen mit der Innsbrucker Universitätsleitung geeinigt und beschlossen den Protest auf alle Ebenen der Universität und der Gesellschaft auszubreiten.</strong><br /><br />Im von den Studierenden ausgearbeiten Positionspapier finden sich unter anderem 2 fixe Räume für Studierende, welche heute symbolisch bezogen wurden.<br /><br />Außerdem wurde ein Budget für alternative Lehrveranstaltungen und Workshops von Seiten des Rektorats zugesichert.<br /><br /><strong>Uni von Unten</strong><br /><br />Gemeinsames Ziel der Universitätsleitung und der Besetzer_innen ist es, eine Uni von Unten zu etablieren:<br /><br />Aus diesem Grunde werden in Zukunft regelmäßige Plena, sowie Studierendenvollversammlungen, bei denen Vertreter_innen der Uni-Leitung anwesend sind abgehalten werden. Diese Neuerung in Innsbrucks universitärem Leben bringt mehr Mitbestimmungsrecht für alle Studierenden, Lehrenden und Universitätsbediensteten und garantiert Transparenz. So wird es möglich sein, auftretende Probleme an der Wurzel zu packen und auf allen Ebenen zu kommunizieren.<br /><br />Weiters wird eine Online-Plattform eingerichtet, bei der sich Interessierte mit Ideen, Kritik und Wünschen einbringen können.<br /><br />Nur so kann gemeinsam die prekäre Lage in Österreichs Bildungssystem, speziell an den Universitäten verändert und nachhaltig gestatltet werden.<br /><br /><br /><strong>Ausweitung der auslaufenden Fristen bei Diplomstudiengängen</strong><br /><br />Ein weiterer bedeutender Erfolg für die Besetzer_innen kann verbucht werden:<br /><br />Das Rektorat und der Senat bemühen sich, den Abschluss aller Diplomstudiengänge zu ermöglichen und diverse Fristen auszuweiten. Denn, das Auslaufen jener Fristen 2010, stellt zur Zeit für hunderte Studierende ein großes Problem dar  nämlich die Gefahr, ihr Diplomstudium nicht abschließen zu können.<br /><br />Weiters setzt sich die Uni-Leitung für flexible Anrechnungssysteme ein, die für den Abschluss der jeweiligen Studienrichtungen nötig sind.<br /><br /><strong>Wie weiter vorgegangen wird:</strong><br /><br />In den vom Rektorat zugebilligten Räumen kann nun der Protest der Angehörigen der Universität noch effizienter fortgesetzt und ausgeweitet werden:<br /><br />Wir haben mit der Besetzung einen Stein ins Rollen gebracht und öffentliches Interesse erreicht. Dieser Stein ist ein unaufhaltsamer und wird einschneidende Veränderungen bringen. Um die Bewegung nicht stagnieren zu lassen ist es nun an uns, den Protest an der gesamten Universität und in der Gesellschaft auszuweiten. Durch die Einigung mit der Universitätsleitung haben wir einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gesetzt. Gemeinsam mit dem Rektorat werden wir für ein besseres Uni-System kämpfen.<br /><br /><strong>Besetzer_innen laden die ÖH-Exekutive ein mit den Studierenden in einen Dialog zu treten.</strong><br /><br />Die an einer Besserung interessierten Universitätsmitglieder fordern die ÖH-Exekutive, allen voran den ÖH-Vorsitzenden auf, endlich konstruktiv an den Protesten teilzunehmen. Viele Studierende fühlen sich von der ÖH wenig bis gar nicht vertreten. Bester Beweis hierfür sind wohl zum einen die geringe Wahlbeteiligung (ÖH-Wahlen) und die Eigeninitiative, die einzelne, unabhängige Studierende in Innsbruck durch die Besetzung ergriffen haben, weil sie sich von den Studierendenvertreter_innen nicht adäquat repräsentiert fühlen. Allein durch die Basisdemokratische Stimme der Besetzer_innen wurde eine entsprechende Bildungsdebatte losgetreten, eine Verhandlungsbasis geschaffen und letzten Endes eine Kooperation mit der Uni-Leitung ermöglicht.<br /><br /><br /><strong>In 50 Tagen mehr erreicht als die gesamte ÖH in den letzten Jahren!</strong><br /><br />Tatsache ist, dass die politisch unabhänigen Besetzer_innen in nur 50 Tagen mehr erreicht haben, als die gesamte ÖH in den letzten Jahren. Reines Interesse an politischer Karriere in den einzelnen Mutterparteien der Fraktionierten ist nicht das Mittel zur Besserung und definitiv nicht zielführend!<br /><br />Trotzdem sehen wir uns nicht als Gegen-Institution zur ÖH, die ja die legitimierte Stimme der Studierenden ist. Wir legen den einzelnen Fraktionen aber nahe, ihr (partei)politisches Agieren zu überdenken und für die Anliegen aller Studierenden stark einzutreten.<br /><br /><strong>Entspannt in die Weihnachtsferien:</strong><br /><br />Dank der neuen Räume können sich alle Studierenden weiter der Bildungsdebatte widmen und wird weiter Druck auf die Politik ausüben.<br /><br />Weitere Aktionen sind bereits in Planung, ein erstes großes Plenum mit Vertreter_innen der Universitätsleitung wird nach den Weihnachtsferien stattfinden. Der Umzug geht an diesem Wochenende von statten, das SoWimax bleibt bis Montag besetzt!<br /><br /><strong>Abschließende dringliche Forderung an alle Rektorate an den besetzten Universitäten:</strong><br /><br />Wir fordern die Führungsebenen aller besetzten Universitäten auf dem Innsbrucker Beispiel zu folgen und endlich in einen konstruktiven Dialog mit den Studierenden zu treten. Denn das eine Ziele, eine Verbesserung der maroden Bildungssysteme herbeizuführen muss ein gemeinsames sein! Aus diesem Grund muss das Potenzial der Besetzer_innen genutzt und nicht durch polizeiliche Räumung zerstört werden!<br /><br />Wir sind stolz, dass das Rektorat unseren Protest schätzt und in die Innsbrucker Alma Mater integriert und manifestiert hat.<br /><br />Euer Agieren ist ein wichtiges, bedeutendes und richtiges Signal. Ich freue mich, dass so viele Studierende an einer tiefgreifenden Bildungs-Debatte interessiert sind!, schloss Rektor Töchterle.<strong><br /></strong></td>
</tr></table><p> </p>
<p><em> (Quelle: sowimax.at)</em></p><br/><br/><strong>Admin</strong>
]]></description>
 </item>
 <item>
  <title>Freigabe der SOWI-Aula in greifbarer N&amp;auml;he</title>
  <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
  <link>http://www.sowi-loesungen.at/index.php?pagesid=1&amp;nid=11#feed</link>
  <description><![CDATA[
<p><strong>Studentenprotest: Einigung in greifbarer Nähe</strong><br />Am Dienstag haben einander in der Innsbrucker SOWI Vertreter der Aulabesetzer und der Unileitung zu einer Diskussionsrunde getroffen. Eine Einigung sei in greifbare Nähe gerückt, so die Besetzer. <br /><br /><br /><strong>Ende der Aula-Besetzung wahrscheinlich</strong><br />Eingeladen war, neben Rektor Karlheinz Töchterle, die gesamte Universitätsleitung. Von Seiten der Besetzer heißt es, dass die Gespräche sehr konstruktiv verlaufen seien und eine Einigung in greifbare Nähe gerückt sei.<br /><br />Damit wird auch ein Ende der Aula-Besetzung wahrscheinlich, bestätigt Studentensprecher Daniel Sailer: "Es ist jetzt Zeit für einen neuen Weg, und es wird ein gemeinsamer Weg mit dem Rektorat sein. Die Besetzung hört auf, aber die Bewegung hat einen Stein ins Rollen gebracht. Wir werden weiter dafür kämpfen, dass es im österreichischen Unisystem eine Besserung gibt."</p>
<p> </p>
<p><em>(Quelle: tirol.orf.at) </em></p><br/><br/><strong>Admin</strong>
]]></description>
 </item>
 <item>
  <title>SOWI Besetzung geht weiter</title>
  <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
  <link>http://www.sowi-loesungen.at/index.php?pagesid=1&amp;nid=10#feed</link>
  <description><![CDATA[
<p>Die Besetzung der SOWI-Aula in der Innsbrucker Wirtschaftsuniversität geht weiter. Am Dienstag lief eine von den Studenten selbst gesetzte Frist ab. Die Besetzer lehnten das Angebot des Rektorates ab, die Proteste in einen anderen Raum zu verlagern.</p>
<p><strong>Teures Anmieten von Ausweichquartieren</strong><br />Mitte des Monats soll es jetzt weitere Gespräche zwischen Studenten und Uniführung geben. Die Besetzung der SOWI-Aula kostet bislang um die 100.000 Euro, weil die Uni Ausweichquartiere etwa im Congress anmieten muss.</p>
<p> </p>
<p><em>(Quelle: tirol.orf.at) </em></p><br/><br/><strong>Admin</strong>
]]></description>
 </item>
 <item>
  <title>M&amp;ouml;gliche R&amp;auml;umung der Aula</title>
  <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
  <link>http://www.sowi-loesungen.at/index.php?pagesid=1&amp;nid=9#feed</link>
  <description><![CDATA[
<p>Seit fast einem Monat ist die Aula der SOWI Innsbruck von protestierenden Studenten besetzt. Jetzt gibt es unter den Besetzern erstmals Überlegungen, die Aula für einen anderen Raum freizugeben. <br /><br /><br /><strong>Fixer Platz für Protestbewegung</strong><br />Laut den Studierenden gibt es von Seiten des Rektorats ein Angebot, einen Arbeitsraum einzurichten und so für die Protestbewegung einen fixen Platz im Unibetrieb zu schaffen. <em><a href="index.php?pagesid=1&amp;nid=8#feed">&gt;&gt;&gt; Siehe diesbezüglich unseren Newsbeitrag "Angebot der Universtitätsleitung zur Beendigung der Besetzung der SOWI-Aula" vom 15.11.2009 &lt;&lt;&lt;</a></em> Ob das Angebot angenommen wird, darüber soll am Donnerstag im Plenum diskutiert werden.<br /><br />Für das Anmieten von Ersatzhörsälen musste die Universität bereits über <strong>70.000 Euro</strong> bezahlen.</p>
<p> <em>(Quelle: tirol.orf.at) </em></p><br/><br/><strong>Admin</strong>
]]></description>
 </item>
 <item>
  <title>Angebot der Universtit&amp;auml;tsleitung zur Beendigung der Besetzung der SOWI-Aula</title>
  <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
  <link>http://www.sowi-loesungen.at/index.php?pagesid=1&amp;nid=8#feed</link>
  <description><![CDATA[
<p>Auf der "offiziellen Webseite" der "Sowi-Besetzer" wurde vor kurzem folgendes Angebot von Karlheinz Töchterle zur Beendigung der Besetzung veröffentlicht:<br><br></p>
<table border="0" cellpadding="10"><tr><td style="width:30px;"> </td>
<td style="background-color:#ffe4c4;"><strong>1. Eigene Homepage als Diskussionsplattform</strong><br>Installation einer eigenen Homepage (Uni von unten), die gemeinsam von den Studierenden und der Universität (Senat, Rektorat) betrieben wird und auf der entsprechende Materialen (Studienpläne, Entwicklungsplan, etc.) zur Verfügung gestellt werden. Über konkrete Kanäle (z.B. Kontaktemailadressen: u.a. curricula@uibk.ac.at, studiengebuehren@uibk.ac.at, zugang@uibk.ac.at, ) kann so ein Diskurs über die Weiterentwicklung der Universität Innsbruck entstehen. Diese Seite dient damit als Plattform für Informationsaustausch, Vorschläge, Diskussionen etc. Die Seite sollte als Projekt gemeinsam von VertreterInnen des sowimax und der Universität entwickelt, betreut und moderiert werden.<br>Diese Seite kann auch dazu dienen, Themen für die zentralen HörerInnenversammlungen zu generieren.<br>Zeitraum: ab sofort<br><br><strong>2. Zentrale HörerInnenversammlungen</strong><br>Einmal pro Semester eine Einladung an alle Studierenden zu einer Diskussionsveranstaltung (Plenum) mit der Unileitung. Gesprächsbasis könnte dabei die Anregungen und Ideen aus der Internetplattform sein. Dadurch Einbindung von VertreterInnen aus dem Plenum in Gespräche über die Zukunft der Universität (Innsbrucker-Hochschul-Dialog) möglich. Könnte ein regelmäßiges Diskussionsforum sein, in dessen Rahmen vorbehaltlos über Studiengebühren, Zugangsregelungen, Reakademisierung verschiedener Studienpläne und die Struktur des Bildungssystems ganz allgemein diskutiert werden könnte.<br>Zeitraum: ab sofort<br><br><strong>3. Regelmäßig einen Hörsaal für das Plenum</strong><br>Einmal pro Woche einen Hörsaal, für Plenum und/oder Vorträge (fixer Ort, fixe Zeit)<br><br>sowimax (450 P.) im verbleibenden Wintersemester immer<br>Dienstag ab 19.30 Uhr oder Mittwoch ab 20 Uhr verfügbar<br>Zeitraum: ab sofort<br><br><strong>4. Selbstverwaltetes Lehrangebot (Kritische Uni)</strong><br>Rektorat stellt eine bestimmte Summe zur Verfügung, in deren Rahmen ein freies Lehrangebot geplant werden kann, zusätzlich könnte dies durch einen freiwilligen Solidaritätsbeitrag (Vorträge oder einzelne (Kurz-)Lehrveranstaltungen) von Mitgliedern der Universität ergänzt werden. Die Details über mögliche Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Verantwortlichkeit (WuV), mögliche Anrechenbarkeiten sowie den Modus, wie diese Lehrveranstaltungen ausgewählt bzw. festgelegt werden, ist noch zu klären.<br>Zeitraum: ab Sommersemester<br><br><strong>5. Studiendiskussion</strong><br>Konkrete Gespräche über die Verbesserung der Studiensituation. Da die Fragen der Verlängerung der Diplomstudien, die Anrechenbarkeiten und die Ausweitung des Freifachangebotes komplexer sind, sollte dies in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe besprochen und erarbeitet werden.<br>Zeitraum: ab sofort<br><br><strong>6. Kommunikations- und Veranstaltungsraum</strong><br>Das von BM Hahn angebotene Geld für die Verbesserung der Studienbedingungen könnte zum Teil für die Errichtung eines temporären Baues hinter dem Unihauptgebäude verwendet werden. Entstehen sollte dort u.a. ein multifunktionaler Mehrzweckraum für die Universität Innsbruck, den dann auch die Studierenden möglichst unbürokratisch nützen könnten. Ein entsprechendes Projekt sollte gemeinsam mit den NutzerInnen erarbeit werden.<br>Zeitraum: mittelfristig; Ziel ist es, das im Laufe des Jahres 2010 zu realisieren.<br><br>Karlheinz Töchterle<br>Rektor<br><br>Ivo Hajnal<br>Vorsitzender des Senats</td>
</tr></table><p> </p>
<p><em>Quelle: www.sowimax.at </em></p><br/><br/><strong>Admin</strong>
]]></description>
 </item>
 <item>
  <title>Besetzung der SOWI-Aula geht weiter</title>
  <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
  <link>http://www.sowi-loesungen.at/index.php?pagesid=1&amp;nid=7#feed</link>
  <description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><em>Die Besetzung der Großen Aula der SOWI wird vorerst weitergehen. Darüber ist in der Nacht auf Mittwoch abgestimmt worden. Die Bewegung "Gebt die SOWI-Aula frei" von Studenten die studieren wollen, konnte sich nicht durchsetzen. </em><br><br><br><strong><em><img style="float:right;margin-top:5px;margin-bottom:5px;margin-left:25px;margin-right:25px;" title="(News) sowimax_gebtdiesowifrei1.jpg" src="site/bilder/news/sowimax_gebtdiesowifrei1.jpg" alt="(News) sowimax_gebtdiesowifrei1.jpg" width="200" height="145"></em>Kein passender Ersatzraum zu finden</strong><br>Seit fast sechs Tagen ist die große Aula an der SOWI-Fakultät der Universität Innsbruck von Studenten besetzt, aus Protest gegen die österreichische Hochschulpolitik. <br><br>Ein Teil der vorgesehenen Lehrveranstaltungen musste schon abgesagt werden, den für den größten Hörsaal der Universität lässt sich nicht so leicht Ersatz finden. Ein Teil der Vorlesungen soll jetzt über Internet erfolgen, als Video-Sequenzen für Tausende Studenten, die damit die Vorlesungen am Computer verfolgen können. <br><br><br><strong><img style="margin-top:5px;margin-bottom:5px;margin-left:25px;margin-right:25px;float:right;" title="(News) sowimax_gebtdiesowifrei2.jpg" src="site/bilder/news/sowimax_gebtdiesowifrei2.jpg" alt="(News) sowimax_gebtdiesowifrei2.jpg" width="200" height="145">Olympiaworld mögliches Ausweichquartier</strong><br>Ein Teil der Vorlesungen und Lehrveranstaltungen, die in der Aula stattfinden sollten, werden vorerst in den Innsbrucker Ursulinensälen und in den Uni-Hörsälen der Theologie und der Technik durchgeführt. Diese Ersatzhörsäle sind aber nur am Freitag frei. <br><br>Für nächste Woche wird deshalb die Olympiaworld als Ausweichquartier ins Auge gefasst. Derzeit steht dort aber keine Halle zur Verfügung. Teilweise werden Lehrveranstaltungen diese Woche deshalb ganz ausfallen.<br><br>Quelle: tirol.orf.at</p><br/><br/><strong>Admin</strong>
]]></description>
 </item>
 <item>
  <title>Ausfall Vorlesungen + Gegenbewegung</title>
  <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
  <link>http://www.sowi-loesungen.at/index.php?pagesid=1&amp;nid=6#feed</link>
  <description><![CDATA[
<p>Nachdem die Besetzung der SOWI-Aula noch anhällt und es schwierig ist für diese Ersatzräumlichkeiten zu finden, fallen einige der Vorlesungen aus.</p>
<p>Die Studenten wurden im Laufe des heutigen Tages per E-Mail diesbezüglich informiert.</p>
<p>Seitens der Universität ist man bemüht möglichst rasch wieder den regulären Betrieb aufzunehmen. Dies wird aber noch etwas Zeit benötigen, so Uni-Rektor Karlheinz Töchterle.</p>
<p><br><strong>Gegenbewegung (Facebook) </strong></p>
<p>Indessen wird über das Portal Facebook eine Gegenbewegung zur Demonstration gegründet. Ziel dieser ist es, dass möglichst viele Studenten die für ein Ende der Besetzung sind am morgigen Dienstag den 03.11.2009 bei einer demokratischen Abstimmung für die Auflösung der Veranstaltung zu stimmen.</p>
<p> </p>
<p style="padding-left:30px;"><em>"Dir geht die Besetzung der Sowi Aula auf den Keks?<br><br>Du willst dein Recht auf Bildung einfordern und endlich wieder Vorlesungen besuchen? <br><br>Du findest, dass die Universitäten weiter gefördert werden müssen und kannst auch die Forderungen verstehen, Party, rauchen und saufen in den Hörsälen ist aber deiner Meinung nach nicht zielführend?<br><br>Es stört dich, dass die Öffentlichkeit alle Studierenden als alternative, linke Säufer, Besetzer usw präsentiert und du möchtest dich eindeutig distanzieren?<br><br>Dann hilf mit: Ganz demokratisch werden wir gemeinsam am Dienstag in das Plenum gehen und für die Auflösung der Veranstaltung stimmen! <br><br>Falls die Besetzer wirklich so basisdemokratisch sind werden sie der Mehrheitsentscheidung nachgeben, falls nicht sind sie definitiv nicht als Bewegung zu verstehen und entziehen sich selbst ihrer Legitimation. <br><br>Abgesehen davon können wir ein Zeichen setzen, dass die Mehrheit der Innsbruck Studierenden diese Vorgehensweise nicht unterstützt und der Öffentlichkeit zeigen, dass es auch Studierende gibt die andere Konfliktlösungsmöglichkeiten als Besetzung sehen. <br><br>Termin des Plenums wird veröffentlicht sobald wir ihn wissen. <br><br>Informiere deine Freunde und lass uns zeigen, dass es auch im legalen Rahmen geht!" </em></p>
<p> </p>
<p>Nähere Informationen hierzu unter:<br><a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=165939508047&amp;ref=nf" target="_blank">http://www.facebook.com/event.php?eid=165939508047&amp;ref=nf </a></p><br/><br/><strong>Admin</strong>
]]></description>
 </item>
 <item>
  <title>SOWI-Besetzung *Update*</title>
  <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
  <link>http://www.sowi-loesungen.at/index.php?pagesid=1&amp;nid=5#feed</link>
  <description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><img style="float:right;margin-top:5px;margin-bottom:5px;margin-left:25px;margin-right:25px;" title="(News) sowigestuermt.jpg" src="site/bilder/news/sowigestuermt.jpg" alt="(News) sowigestuermt.jpg" width="200" height="151"><em>Knapp 1.000 Studenten haben am Donnerstag in der Innsbrucker Innenstadt friedlich demonstriert. Sie forderten mehr Geld für Bildung. Nach dem Ende der Veranstaltung besetzten rund 150 Studenten die Aula der SOWI.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><br><strong>Von der Hauptuniversität zur SOWI</strong><br>Um 13.00 Uhr startete der Menschenzug von der Hauptuniversität und zog weiter Richtung SOWI. Die parteiunabhängige Plattform "Unbeschränkt Studieren" organisierte die Demonstration.</p>
<p style="text-align:justify;">Die veranstaltende Plattform tritt gegen Bildungsabbau ein. Sie fordert zudem zwei Prozent des BIPs als Mindest-Finanzierung der Universitäten und spricht sich auch gegen Zugangsbeschränkungen jeglicher Art an den Universitäten und im gesamten Bildungsbereich aus.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><br>Aula der SOWI besetzt ...</strong><br>Mit der Besetzung der Aula, des größten Hörsaals an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (SOWI) der Universität Innsbruck, endete der Protestzug der Plattform "Unbeschränkt Studieren". Etwa 250 Studierende nahmen den Hörsaal kurz vor 15.00 Uhr in Beschlag.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><br>... auch über Nacht</strong><br>Ein Teil davon blieb über Nacht, schildert der Sicherheitsbeauftragte der Uni, Christoph Genser am Freitagmorgen. Die Nacht sei sehr ruhig verlaufen, etwa ab 3.00 Uhr habe Bettruhe geherrscht. 50 Studenten hätten verteilt im Erdgeschoss und auf dem Vorplatz übernachtet. Im Gespräch habe man den Eindruck bekommen, dass es länger dauern werde. "Wir stellen uns darauf ein, dass die SOWI länger besetzt bleibt."<br><br>Für das Wochenende wird deshalb zusätzliches Sicherheits- und Reinigungspersonal organisiert. Für Lehrveranstaltungen und Prüfungen an der SOWI sollen Ausweichräume oder neue Termine gesucht werden.<br><br></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><img style="margin-top:5px;margin-bottom:5px;margin-left:25px;margin-right:25px;float:right;" title="(News) luftballons.jpg" src="site/bilder/news/luftballons.jpg" alt="(News) luftballons.jpg" width="200" height="151">Studenten protestieren mit Luftballons</strong><br></strong>Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) veranstaltete am Freitag eine Kundgebung vor der Innsbrucker Universitätsbibliothek. Anlässlich der Eröffnung marschierten die Studenten mit Luftballons voller Forderungen auf und ließen diese teilweise symbolisch platzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Vertreter der ÖH übergaben ihren Forderungskatalog an Innsbrucks Uni-Rektor Karlheinz Töchterle. Dieser wollte sich den Forderungen der Studenten jedoch nicht uneingeschränkt anschließen, denn bei einigen Punkten - etwa bei Zugangsbeschränkungen - vertrete er eine anderen Ansicht, so Töchterle.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><em>QUELLE: tirol.orf.at<br>Bild Copyright: APA/Robert Parigger</em></p><br/><br/><strong>Admin</strong>
]]></description>
 </item>
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